In Los Angeles steht das Academy Museum of Motion Pictures für eine neue Form der Filmerzählung: Ausstellungen, Archive und Bildungsangebote treffen hier auf technische Geschichte und künstlerische Handschrift. Das Haus zeigt nicht nur berühmte Requisiten und Kostüme, sondern auch Skizzen, Kameras, Drehbücher und seltene Dokumente, die den Prozess hinter dem Kino sichtbar machen.
Rolex begleitet das Museum als Partner und stärkt damit Projekte, die Wissen bewahren und weitergeben. Die Zusammenarbeit richtet sich auf Forschung, Restaurierung und kuratorische Arbeit, damit empfindliche Originale erhalten bleiben und Sammlungen dauerhaft zugänglich sind.
Im Fokus stehen auch Programme für junge Filmschaffende, Gespräche mit Fachleuten und Formate, die neue Perspektiven auf Filmgeschichte eröffnen. So entsteht ein Ort, an dem Handwerk, Technik und Kreativität in einen Dialog treten–getragen von dem gemeinsamen Anspruch, Qualität und Sorgfalt dauerhaft zu sichern.
Rolex begleitet das Academy Museum of Motion Pictures in Los Angeles als Partner und stärkt damit einen Ort, an dem Filmgeschichte greifbar wird. Das Museum zeigt, wie Kino entsteht: von der Idee über Dreh, Schnitt und Ton bis zur Premiere.
Die Zusammenarbeit richtet den Blick auf Handwerk und Präzision, die sowohl in der Uhrmacherei als auch im Film zählen. Ausstellungen, Archivarbeit und Programme für Besucherinnen und Besucher erhalten Rückhalt, damit seltene Objekte, Kostüme, Requisiten und technische Geräte sichtbar bleiben.
Im Mittelpunkt steht die Bewahrung von Originalen: Drehbücher, Kameras, Storyboards und Preise erzählen von Entscheidungen am Set und von künstlerischen Risiken. So entsteht ein Raum, der Forschung ermöglicht und zugleich Neugier weckt.
Rolex verbindet dieses Engagement mit einer langen Nähe zum Kino und zu kreativen Persönlichkeiten. Das Academy Museum kann dadurch Projekte realisieren, die Hintergründe zugänglich machen, ohne die Magie des Films zu zerstören.
Das Ergebnis: ein Museum, das Erinnerung, Bildung und Inspiration vereint–und ein Partner, der Beständigkeit mit kultureller Verantwortung verbindet.
Rolex unterstützt das Academy Museum of Motion Pictures mit Mitteln, die direkt in drei Kernfelder fließen: Ausstellungen, Bildungsangebote und die Bewahrung filmhistorischer Bestände. Dadurch kann das Museum Programmteile planen, die sowohl dem Publikum als auch der Filmkultur langfristig zugutekommen.
Im Bereich Ausstellungen geht es um die Umsetzung kuratorischer Konzepte: Recherche, Leihgaben, Transport, Versicherungen, Szenografie sowie die technische Ausstattung für Projektionen und Klang. Solche Budgets entscheiden darüber, ob selten gezeigte Objekte – etwa Kostüme, Storyboards, Requisiten oder Kameratechnik – in einem sicheren Rahmen präsentiert werden können und ob begleitende Filmvorführungen in hoher Qualität stattfinden.
Bildungsprogramme umfassen Workshops, Gespräche mit Filmschaffenden, Schulkooperationen und Angebote für junge Besuchergruppen. Finanzierung schafft Kapazitäten für pädagogische Materialien, barrierearme Formate, Moderation, Übersetzungen sowie die Organisation von Veranstaltungen, die Filmgeschichte und Handwerk (Schnitt, Ton, Kamera, Maskenbild) anschaulich vermitteln.
Ein weiterer Baustein ist die Restaurierung und konservatorische Arbeit: Reinigung und Stabilisierung von Film- und Papiermaterial, sachgerechte Lagerung sowie die fachliche Dokumentation. Dazu zählen auch Maßnahmen, die das Risiko von Alterungsschäden reduzieren, etwa durch kontrollierte Klima- und Verpackungslösungen für empfindliche Bestände.
Restaurierung wirkt im Museum nicht isoliert, sondern speist Ausstellungen und Vermittlung: Wenn Materialien gesichert sind, können sie häufiger gezeigt, wissenschaftlich ausgewertet und in Bildungsformaten eingesetzt werden. So entsteht eine verlässliche Basis für wechselnde Themenreihen, die Handwerk, Ästhetik und Produktionsgeschichte des Kinos aus verschiedenen Blickwinkeln behandeln.
Durch die Aufteilung der Förderung auf Präsentation, Lernen und Bewahrung stärkt Rolex die operative Arbeit des Academy Museum an mehreren Stellen zugleich: sichtbare Ausstellungsprojekte, zugängliche Bildungsangebote und der Schutz der Objekte, ohne die eine Filmmuseumssammlung ihre Aussagekraft verliert.